So wie es ist
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Tony Parsons: So wie es ist Verlag Alf Lüchow, 2002 ISBN 3-932761-19-7 € 14,90 |
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Dialoge zum Wunder des Jetzt
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Tony Parsons: So wie es ist Verlag Alf Lüchow, 2002 ISBN 3-932761-19-7 € 14,90 |
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Dialoge zum Wunder des Jetzt
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Tony Parsons: Invitation to Awaken Inner Directions, 2004 ISBN 1-878019-21-X € 14,50 |
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Embracing Our Natural State of Presence
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Karl Renz: Das Buch Karl J.Kamphausen Verlag, 1999 ISBN 3-933496-76-4 € 16,50 |
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Erleuchtung und andere Irrtümer
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Nathan Gill: Being: The Bottom Line Non Duality Press, 2006 ISBN 978-0-9551762-2-7 € 12,50 |
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Stefan Bollmann: Frauen, die schreiben, leben gefährlich Elisabeth Sandmann Verlag, 2006 ISBN 3-938045-08-6 € 19,95 |
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Viele, sehr viele schreibende Frauen sind im Laufe der Jahrhunderte verzweifelt, haben sich das Leben genommen oder jedenfalls mit diesem Gedanken gespielt. Warum ist das so?
Elke Heidenreich schreibt in ihrem sehr lesenswerten Vorwort zu diesem Buch:
“Frauen regeln den Alltag von Männern, damit diese schreiben […] können. Wer regelt eigentlich den Alltag von Frauen?”
und
“… es sind immer noch meistens die Frauen, die den Alltag bewältigen, die Kinder großziehen, den Haushalt führen, und sie wollen natürlich als Frau auch noch gefallen und geliebt werden, und gleichzeitig wollen sie leidenschaftlich brennen für ihr Werk, intensiv leben für ihre Arbeit, und dass dieser ganze Wahnsinn nicht auszuhalten ist, dass diese zermürbenden Widersprüche zur Katastrophe führen müssen, das merken sie, wenn sie alt, einsam, verlassen, krank, drogensüchtig, Alkoholikerin, verrückt, weggesperrt […] sind oder kurz vorm Selbstmord stehen.”
Beispiele dafür findet Stefan Bollmann reichlich! In seiner Einführung zeichnet er die Entwicklung der schriftstellerischen Mõglichkeiten von Frauen im Laufe der Zeit nach. Es folgen sieben Kapitel, in denen er uns, beginnend mit Hildegard von Bingen, Schriftstellerinnen vorstellt, die als beispielhaft für die jeweilige Epoche gelten können. Ein kurzer Einblick in ihr Leben und Werk, jeweils illustriert mit einem Porträt und vielfach auch mit der Abbildung einer Manuskriptseite oder eines Buchcovers, macht neugierig, sich einmal näher mit dem Werk der Vorgestellten zu beschäftigen.
Schade nur, daß diesem interessanten und so schön gestalteten Buch ein Index fehlt!
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Tony Parsons: Das ist es J.Kamphausen Verlag, 2004 ISBN 3-933496-86-1 € 18,- |
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Es war eins der ersten Bücher, das ich zum Thema Non-Dualität gelesen habe. Inzwischen habe ich mehr als ein Dutzend weitere (s.a. Advaita) geradezu “verschlungen” - dieses Buch von Tony Parsons ist aber, neben Zum Traum erwachen von Leo Hartong, ein Lieblingsbuch geblieben.
Es enthält Transkriptionen von Gesprächen, die Parsons in den Jahren 2001 / 2002 angeboten hat. Gleich zu Beginn des ersten Treffens sagt er
“Alles, was hier wirklich passiert, ist, daß wir als Freunde beisammen sind, die sich an etwas erinnern. […] Und die Natur dessen, was wir für verloren halten, ist gegenwärtiges Gewahrsein.”
Was er darunter versteht, das erläutert der Autor in immer neuen Worten und doch zu immer Demselben hinführend, vor allem in Form von Antworten auf Fragen der Teilnehmer. Und so wird nach und nach deutlich, worum es geht, nämlich -
Wenn sich das so einfach in einem Satz zusammenfassen ließe… Ich versuche es erst gar nicht - bitte lesen Sie doch das Buch!
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Doris Kutschbach: Monet Prestel Verlag, 2006 ISBN 3-7913-3550-2 € 29,95 |
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Noch ein Bildband über Monet und seinen Garten, gibt es denn davon nicht schon genug?
Vielleicht - aber dieser hier ist anders als alle, die ich bisher gesehen habe. Zwar bildet auch hier der Garten von Giverny den Schwerpunkt, das aber vorwiegend deshalb, weil er eben im Zentrum von Monets Leben und Werk stand.
Die Autorin beschreibt in kurzen Abschnitten das Leben des Malers, wobei die Texte durch eine Fülle von wunderschönen Blumen- bzw. Gartenfotos, historischen Fotografien, Reproduktionen von Monets Werken sowie Fotos der Wohnräume illustriert werden.
Das Layout ist für altmodische Augen wie die meinen etwas gewöhnungsbedürftig: oft sind Fotos sozusagen in die Reproduktionen hineingedruckt, so daß diese teilweise verdeckt werden. Allerdings erleichtert das den direkten Vergleich zwischen gemalten Blumen und ihren Vorbildern und hat daher durchaus seine Berechtigung!
Ergänzt wird das Ganze durch eine handvoll Rezepte aus den “Carnets de Cuisine” der Familie Monet, eine Kurz-Biografie, Tips für die Reise nach Giverny und schließlich eine kommentierte Literaturauswahl. Schön!
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Uwe Wittstock: Der Familienplanet Wilhelm Heyne Verlag, 2006 ISBN 3-453-40456-4 € 6,95 |
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Warum hat mir nur noch niemand von diesem Buch erzählt? Schließlich ist es schon seit 2 Jahren auf dem Markt!
Trotzdem bin ich erst jetzt auf die gerade erschienene Taschenbuchausgabe gestoßen, hab sie gekauft - und im Laufe des folgenden Nachmittags, oft laut lachend, von vorne bis hinten durchgelesen!
Ja, genau so ist es, das Leben mit Kindern. Sehr treffend und umwerfend komisch beschreibt Uwe Wittstock sein/unser Familienleben. Wohltuend und tröstlich!
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Jamaica Kincaid: Mein Garten(Buch) Heinrich & Hahn Verlag, 2005 ISBN 3-86597-033-8 € 18,90 |
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Sie liebt Gardens Illustrated!! Das allein genügt schon, um mir Jamaica Kincaid selbst und ihr Buch sympathisch zu machen.
Aber das ist ja nur eine Kleinigkeit und es gibt genug andere Gründe, ihr Buch allen Gartenliebhabern wärmstens zu empfehlen. Auf liebenswert chaotische Weise und mit viel Selbstironie schreibt sie über alles, was in ihrem Leben mit “Garten” zu tun hat. Das ist offenbar eine Menge und so ist das Buch prall voll mit Berichten von eigenen gärtnerischen Erfahrungen, Pflanzenbeschreibungen, Erinnerungen an ihre Kindheit in der Karibik, Lesefrüchten, Anekdoten und und und…
Über all das schreibt die Autorin so frisch und lebendig, daß man beim Lesen das Gefühl hat, sie erzähle es jedem einzelnen von uns Gartenfreunden ganz persönlich!
[Näheres zu Jamaica Kincaids Leben und Werk (und wie sie zu ihrem ungewöhnlichen Namen kam) finden Sie z.B. hier.]
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Daniela Borgnolo: Meine italienische Küche Die besten Rezepte aus der Trattoria Romagnola Dorling Kindersley Verlag, 2006 ISBN 3-8310-0797-7 € 19,90 |
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Zwei Kochbücher (hier das andere) aus dem selben Verlag, im gleichen Jahr erschienen und zum selben Thema - italienische Küche - und doch so grundverschieden!
Das Eine sehr gediegen, im Coffee-Table-Book Stil, die abgebildeten Gerichte auf festlich gedecktem Tisch: so präsentiert Daniela Borgnolo das, was sie selbst gern mag und in ihrer Trattoria den Gästen anbietet. Das Andere eher salopp, mit auch appetitanregenden, aber nicht so “edlen” Fotos von Jamie Olivers kulinarischen Entdeckungen auf einer Italienreise. Eines geschrieben von einer seit vielen Jahren in Deutschland lebenden (Nord-)Italienerin, das andere von einem nach (Mittel- und Süd-)Italien gereisten Engländer (na ja, nicht irgendein Engländer…).
Kann man die beiden Bände überhaupt vergleichen? Ja und nein! Viele “klassische” Rezepte finden sich natürlich in beiden Büchern, das Grundrezept für Risotto zum Beispiel ist bei den beiden praktisch identisch! Dann aber, wie schön, folgen Variationen, die sich wunderbar ergänzen. Jamie Oliver macht auf gewohnt lockere Art ein paar mehr Worte darum, und er möchte seinen Lesern nicht nur das Essen, sondern gleichzeitig noch die italienische Lebensart nahebringen. Aber auch Daniela Borgnolo erklärt alles ganz genau, spart nicht an hilfreichen Tips und empfiehlt jeweils noch den passenden Wein.
Sie haben die Wahl und können gar nichts falsch machen: beide Kochbücher sind eine lohnenswerte Anschaffung für alle Fans der italienischen Küche!